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Personen&Gruppen

Der Club der Impronäre sagt Willkommen

Club der Impronäre
Wir haben den Gruppenfragebogen vom Club der Impronäre erhalten. Das checken wir gleich mal aus:

1. Name der Gruppe?
Club der Impronäre

2. Seit wann existiert die Gruppe?
19.04.2014

3. Wo tritt sie vorwiegend auf?
Varia Vineta – Berlin-Pankow
TiK – Theater im Kino – Berlin-Friedrichshain

4. In welchem Abstand finden Auftritte statt?
einmal monatlich im Varia Vineta – 3.Freitag im Monat
einmal monatlich im Tik – 1. Samstag im Monat

5. Aus wie vielen Mitgliedern besteht die Gruppe derzeit?
12 Spieler_innen plus einem Musiker

6. Wie ist der Hintergrund der Spieler?
Bunt, in jeder Hinsicht

7. Welche Formate spielt die Gruppe? (Bitte auch mit einer Gewichtung)
Million Ways To …
GameShows, diverse mittellange Langformate
unsere GameShow „Was Ihr wollt“

8. Welche Lehrer, Besondere Erfahrungen, Auszeichnungen hat die Gruppe?
Der Club entstand aus ca. anderthalb Jahren Workshop im BühnenRausch bei Barbara Demmer und Karin Mietke. Karin trainierte uns dann noch ca. ein Jahr. Zurzeit trainieren wir in eigener Regie und laden uns regelmäßig Trainer zu unterschiedlichen Themen ein.

9. Über welche Homepage und welche soziale Netzwerke ist sie erreichbar?
www.impronaere.de und auf Facebook: www.facebook.com/impronaere/

10. Werden Mitspieler gesucht?
Wir sind z.Zt. nicht aktiv auf der Suche nach neuen Spieler_innen …

11. Kann man die Gruppe für Events buchen und welche wären das?
z.B. Familien- und Firmenfeiern und -veranstaltungen, Hochzeiten, Scheidungen, …

Kunst&Handwerk

Keith Johnstone spricht über Impro in Berlin

Keith Johnstone

BERLIN – Das Keith Johnstone als einer der Erfinder des modernen Improvisationstheaters gilt, ist den Lesern von Impro-News klar. Er hat an Theaterschulen in vielen Ländern gearbeitet und durch Workshops, Vorträge und den Standardwerken »Improvisation und Theater« und »Theaterspiele« zur weltweiten Verbreitung dieser besonderen Theaterform beigetragen. 2009 veröffentlichte er mit dem Titel »Wie meine Frau dem Wahnsinn verfiel« erstmals seine schwarzhumorigen Erzählungen und Theaterstücke, die parallel zu seiner Arbeit als Schauspiellehrer entstanden sind. Alle Bücher sind im Alexander Verlag Berlin erschienen.

Der Alexander erlag ist es nun auch, der zu einem seiner seltenen öffentlichen Auftritte einläd:

Am Mittwoch, den 24. August 2016 um 18.00 Uhr unterhält sich Keith Johnstone mit Veit Güssow (Regisseur & künstlerischer Leiter Oper Halle) über die Prinzipien des Improvisierens, das Erfinden von Geschichten und die Wiederentdeckung von Phantasie und Spontanität für die theatralische Arbeit.

Wann: Mittwoch, 24.8.2016, 18:00 Uhr
Wo: Theaterhaus Berlin Mitte, Wallstr. 32, 10179 Berlin

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Der Eintritt ist frei!

Link: http://www.theaterhaus-berlin.com

Eine Veranstaltung von Alexander Verlag Berlin, interkunst e.V. und Theaterhaus Berlin Mitte.

Kunst&Handwerk

AERODYNAMICS of YES - The Improviser's Manual von Christian Capozzoli

von macro:
Christian Capozzoli - Aerodynamics of Yes
Das Buch „AERODYNAMICS of YES – The Improviser’s Manual“ von Christian Capozzoli ist kurzes und knackiges Büchlein. Ich habe hier die 1. Auflage von 2012 (erworben beim Improfestival Würzburg), die hat 122 Seiten. Das Buch lohnt sich für Improspieler, die schon auf der Bühne sind und Gruppenerfahrung haben. Es ist aus meiner Sicht kein Buch für Einsteiger in die Materie.

Christian Capozzoli lebt in New York. Er besitzt einen Master in Literatur von der Harvard University und ist regelmäßig im Upright Citizen Brigade Theatre zu sehen. Christian Capozzoli baut gerade das Reckless Theatre in Manhatten auf.

Im Buch gibt es natürlich eine Einführung und „Fundamentals“ (Kapitel 1 – 3). Die Kapitel sind wirklich nicht lang und zeigen die Stärke des Buches: kurz und knapp auf den Punkt kommen. Dann folgt eine kurze Beschreibung der „Matching Technique“, die zum Zentrum des Buches führt, das aus der Beschreibung der Langform besteht, die Capozzolis Gruppe „4Track“ entwickelt hat. Am Ende gibt es viele konkrete Beschreibungen für Übungen und Hausaufgaben.

Bei der 4Track-Form wechseln sich Matching Scenes und 2 Personen-Szenen ab. Matching Scenes beginnen mit einem Sound und einer Geste. Oft sind diese schon auf einem hohen Energielevel (110% Energie). Die Gruppe nimmt diese Bewegung und Sounds oder Statements und steigert sie weiter. Energie ist hier alles. Tauchen Charaktere auf, gehören sie sofort allen. Stein für Stein wird mittels der Fragestellung „Wenn das wahr ist, dann gilt auch …“ weiteres hinzugefügt, immer jedoch auf diesem hohen Energielevel.

Diese Herangehensweise schafft ein ganz eigenständiges theatrales Format. Hier ein Video um vielleicht eine Idee davon zu bekommen.

4track auf dem VIIF Vancouver International Improv Festival. Mehr auf ihrem Vimeo-Kanal: vanimprovfest.

Ab und zu ist Christian Capozzoli auch in Europa zu Besuch. Ich wäre sehr gespannt ihn mal zu erleben.

Der Artikel erschien im Orginal hier: http://www.macrone.de/aerodynamics-yes-improvisers-manual-von-christian-capozzoli/

Auf der Bühne

Vier Langformen mit Tante EDMA's ImproLounge

edma-4x4

BERLIN – Vom 4. bis 7. August 2016 bereitet Tante EDMA’s ImproLounge ein besonderes Spektakel vor: vier neue Impro-Langformate an vier Tagen. An allen Abenden haben sich die EDMA’s Gäste ins Bühnenrausch eingeladen. Mit dabei sind Editha (Foxy Freestyle), Georg (Notausgang), Javier (Improvisationstheater Schmetterlings) sowie Doro und Nik (Die Verstörten Wunschkinder). Musikalisch werden Henning Flintholm und Alexander Klein die Shows bereichen.

Vier Blickwinkel am 04.08.

Eine Geschichte. Vier Charaktere. Vier Perspektiven. Wie wird der Abend enden? Lustig? Traurig? Oder so wie immer? Weiter lesen…

Auf der Bühne

Schmidt’s Katzen und Jim Libby zweimal in Berlin

Faces Of Me (Foto: Markus Scholz)

von macro:

BERLIN- Am 22. und 23. Juli 2016 bringen Schmidt’s Katzen aus Hildesheim zusammen mit Jim Libby zwei Formate ins Bühnenrausch mit. Am Freitag gibt es die „Story To Go“ – eine spontan entstehende Langform. Kirsten Schmidt, Hannah Lerch, Nele Kießling und Jim Libby schauen dabei, was für Geschichten UND welche Form sich spontan ergibt. Am Samstag ist das Format „Faces Of Me“ zu sehen. Die drei Katzen aus Hildesheim spielen dabei eine vom Publikum ausgestattete Frau gemeinsam – jede Spielerin bringt eine Facette auf die Bühne. Alle anderen Figuren spielt Jim Libby aus Wien in Personalunion.

Samtpfotig und gefährlich: Schmidt’s Katzen

Die Schmidt’s Katzen gehören ohne Zweifel zu den spielstärksten deutschen Impro-Ensembles. Seit 2003 sind sie auf Bühnen überall unterwegs. Im letzten Jahr gewannen sie mit Damenwahl einen Improkal bei der Impronale, dem Impro-Formate-Festival in Halle.

Charmant und facettenreich: Jim Libby

Über Jim Libby bräuchten wir kaum etwas schreiben, denn sein Ruf als beeindruckender Improtheater-Performer eilt ihm voraus. Der Spieler von den English Lovers aus seiner Wahlheimat Wien war schon diverse Male bei Festivals und Shows in Berlin zu Gast. Mit seinem Duo Rocket Sugar Factory räumte er regelmäßig bei Theatersport-Turnieren die Trophäen ab. Hier gibt es ein Interview über die Impromania und den komplett improvisierten Film „Another One Opens“.

Daher spreche ich hiermit einen unbedingten Ansehtipp aus. Am besten schaut ihr gleich beide Shows.

Freitag, 22.7.2016 20:00 „Story To Go“
Samstag, 23.7.2016 20:00 „Faces Of Me“
im Bühnenrausch, Erich-Weinert-Str. 27, Berlin Prenzlauer Berg
Infos und Kartenbestellung: www.buehnenrausch.de

Auf der Bühne

Naked Stage vom Theater ohne Probe

Naked Stage Ensemble

von macro:

BERLIN – Am Montag den 11.7.2016 spielte das Theater ohne Probe zum zweiten Mal ihr neues Format “Naked Stage”. Dazu gesellte sich Lisa Rowland (BATS, San Francisco), die diese Form dort regulär spielt. Um die Enttäuschung vorweg zu nehmen – nur die Bühne ist nackt, es hat nichts mit den SpielerInnen zu tun. Jetzt werden wohl einige Leser abspringen … anyway.

Liebe ist wie Regen, sie fällt auf jeden

„Naked Stage“ ist ein Dreiakter. Es findet an einem einzigen Ort statt. Aus drei von den Zuschauern vorgeschlagenen Varianten wurde per Applaus eine Hochzeitsuite bestimmt. Das Ensemble richtete dann den Raum nach und nach ein. Insbesondere wurden reichlich Ausgänge geschaffen (Tür zum Bad mit Jacuzzi, zum Garten, zur Lobby des Hotels und ein Fahrstuhl zur Tiefgarage), um damit viele Optionen für Auf- und Abgänge zu haben. Neben wenigen Möbeln (Bett, Sitzgruppe) war ein als Geschenk verpackter Schleudersitz mit der Aufschrift “Last Exit” sowie eine Fenstergravur “Liebe ist wie Regen” durchaus sinnstiftend für den Geschichtsverlauf.

Der 1. Akt: die Voraussetzungen

Der erste Akt zeigt die frisch Vermählte (Susanne van Dyk) am Tag nach ihrer Hochzeit allein. Sie wird von ihrer besten Freundin (Lisa Rowland) besucht. Nach und nach treten Figuren auf – der serviceorientierte Hotelangestellte (Thomas Jäkel), die Assistentin des Ehemannes (Uta Walter) und die alles bezahlende Tante (Ilona Lentz). Dabei werden die Beziehungen/Positionen fast brachial von den Spielern selbst benannt. Und damit sind sie auch für alle klar. Im ersten Akt dreht sich alles um den abwesenden Ehemann. Die Exposition ist gesetzt, die Basis geschaffen und die Richtung des Stückes nimmt Umrisse an.

Der 2. Akt: die Zuspitzung

Akt Zwei zeigt den nun allein in der Suite sitzenden Ehemann (Sören Boller). Wir sehen nun die nüchterne Sicht des Workaholics in diversen Konstellationen. Das die Eheleute sehr unterschiedliche Auffassungen ihrer Beziehung haben, wird dabei ohne gemeinsame Szene wunderbar herausgearbeitet. Das Spiel mit unterschiedlichem Wissen der Charaktere wird munter vorangetrieben und kommt leichtfüßig daher. Es entwickelt sich organisch das Theatergenre “Farce”, ohne dabei die Aufrichtigkeit zu verlieren. Zum Ende des Aktes geht die Ehefrau Weiter lesen…

Auf der Bühne

Double Date mit Kunst - Stupid Lovers Bremen & ImproBerlin

Double Date mit Kunst
BERLIN – Am Freitag den 8. Juli 2016 sind die Stupid Lovers aus Bremen zusammen mit ImproBerlin im Bühnenrausch zu sehen. Das Duo aus Bremen lädt sich zu ihrer Reihe „Double Date mit Kunst“ befreundete Duos aus ganz Deutschland ein. Und so werden die Gäste beim Gegenbesuch zu Gastgebern. Dabei werden Nicole Erichsen & Gunter Lösel mit ImproBerlin über Kunst plaudern – zumindest zu Anfang. Möglicherweise eskalieren Beziehungsfragen relativ schnell. Dazwischen gibt es improvisierte Live-Musik. Inspiriert ist Double Date mit Kunst von Yasmina Rezas Theaterstück „Kunst“.

Mehr Infos und Kartenvorbestellung unter
http://www.buehnenrausch.de
http://www.improtheater-bremen.de

Auf der Bühne

Improvisation Xchange Berlin Festival 2016

Improvisation Xchange Berlin

Streugut – Ensemble, 30.07.2015, Dock 11 (Foto: b.arts.u)

BERLIN – Vom 15.07. bis 24.07.2016 findet zum vierten Mal das Festival Improvisation Xchange Berlin für Tänzer, Musiker und Performer statt. Dabei zeigen internationale Performer Momentkompositionen zwischen Tanz, Musik, Klang, Sprache, Gesang und visueller Kunst.

Der besonderer Fokus liegt 2016 auf der Zusammenarbeit von Stimmperformer*innen und Tänzer*innen. Des weiteren werden diverse Workshops, Seminare und Lectures im Programm (PDF) angeboten. Der Ort ist das Dock 11 Eden***** in Berlin. Veranstalter ist der b.arts.u – berlin arts united gemeinnützige UG.

Webseiten mit mehr Informationen:
http://www.berlinartsunited.com/festival/
http://www.dock11-berlin.de

Auf der Bühne

Wer wagt – gewinnt! Premiere der Romantic Comedy der Improbanden

Das Improbanden-Ensemble, leider ohne Musiker Dirk

Das Improbanden-Ensemble, leider ohne Musiker Dirk (alle Fotos: Sören Boller)

von Sören Boller:

BERLIN – Am Samstagabend des 11. Juni 2016 luden die Improbanden zur Premiere ihres neuen Formates „Romantic Comedy“ in das Fliegende Theater in Berlin-Neukölln. Der Einladung folgten eine ganze Reihe Menschen, so dass das kleine Theater gut gefüllt war, als das Moderationsduo bestehend aus Claudia und Felix das Publikum begrüßte.

Seit Januar diesen Jahres erzählten die Spieler_Innen der Improbanden immer wieder voller Begeisterung von der „RomCom“ der norwegischen Gruppe Det Andre Teatret, die ihr Format zu Beginn des Jahres bei der Impro Embassy im Ratibor präsentierten. (Impro-news.de berichtete)

Insofern war ich besonders gespannt auf das von den Improbanden entwickelte Format zu diesem Genre, für das die Improbanden ca. drei Monate Trainingszeit aufgebracht hatten. Vorgaben wir nur zu Beginn der Langform vom Publikum eingeholt, nämlich einen Lieblingsort, ein unerfüllter Traum und ein Gegenstand. Mit kurzen Freeze Tags wurde der vorgegebene Ort Bordeaux vom insgesamt acht-köpfigen Ensemble mit Leben und mit Charakteren gefüllt, ehe sich langsam zwei Hauptcharaktere aus diesen herauskristallisierten.

Die beiden Hauptcharaktere sehen sich auf verfeindeten Seiten wieder

Die beiden Hauptcharaktere sehen sich auf verfeindeten Seiten wieder

Die beiden Charaktere, beide für sich in einer Welt voller Unglück gefangen, verstrickten sich immer weiter in verschiedensten, aber größtenteils unabhängigen Beziehungen und Herausforderungen, die sich erst ganz am Ende der Geschichte zu einem Kreis schlossen und schließlich in einem zu erwartendem Happy End zueinander fanden.

In der Dramaturgie ließen die Improbanden klar erkennen, dass sie ihre Hausaufgaben gemacht hatten. Viele bekannte Probleme, Wendungen und Missverständnisse aus RomComs waren wiederzuerkennen und die gut hinausgezögerte Story-Zusammenführung und das Happy End befriedigten die Bedürfnisse des Publikums in diesem Format zielgerichtet.

Premierenprobleme

Eine wirklich mitreißend enthusiastische Stimmung vermochte dennoch nicht aufkommen, was sicherlich daran lag, dass viele SpielerInnen besonders in der ersten Hälfte sichtlich nervös waren und eine für den Komödienfaktor notwendige Leichtigkeit nicht so richtig aufkam. Ebenso die persönlichen Plattformen der beiden Hauptcharaktere waren für mich nur schwierig nachzuvollziehen, da viele Details einfach nicht ausgespielt oder definiert wurden. Besonders auffällig war hier, dass Räume in dem entwickelten Format überhaupt keine Rolle spielten und so insgesamt wenig Dynamik und Plastizität ins Spiel kam.

Das Happy-End, wie wir es kennen und wollen

Das Happy-End, wie wir es kennen und wollen

Umso besser jedoch, dass die SpielerInnen der Improbanden bei dem teilweise etablierten bzw. unetablierten Chaos den Durchblick behielten und am Ende alle offenen Stränge zu einem sinnvollen Ganzen zusammenstricken konnten. Nach der Pause ergaben sich auch mehr und mehr Situationen, in denen der spezifische locker-humoristische Spirit einer romantischen Komödie wirklich zu spüren war. Insgesamt boten die Improbanden ein solides Grundgerüst für eine vielversprechende Langform, an der sicherlich noch eines gefeilt und gehobelt werden kann, die aber Lust auf mehr macht! Was ebenfalls sehr positiv auffiel: Licht und Musik begleiteten das Stück nicht nur, sondern spielten aktiv in vielen Situationen mit, ein Faktor der leider viel zu oft unterschätzt wird.

Mehr davon!

Die Premiere wird zwar nicht in die Annalen der Improshows eingehen, die mich vom Hocker gerissen haben, aber was hier auch mal gesagt werden muss: Toll, dass es Improgruppen gibt, die immer wieder etwas Neues wagen, die den Mut haben neue Formate zu entwickeln und damit auch zu scheitern, die altbekannte Genres aus Film und Fernsehen für die Bühne übersetzen und die Improtheater als ein offenes Spielfeld für Experimente begreifen und dabei noch Spaß haben! Danke Improbanden, weiter so und mehr davon!

Personen&Gruppen

Die IONen stellen sich vor

IONen

Wir haben den Gruppenfragebogen der IONen erhalten. Laßt euch elektrisieren von den Antworten dieser Berliner Improguppe:

1. Name der Gruppe?


IONen, ursprünglich von Impros Ohne Namen. Wie bei den echten Ionen, wird aus Ordnung Unordnung oder umgekehrt, Charaktere ziehen sich an oder stoßen sich ab, manchmal sind die Figuren positiv, manchmal auch negativ. Unser Spiel schwirrt in alle möglichen Richtungen, Ausgang ungewiss.


2. Seit wann existiert die Gruppe?
Seit April 2014

3. Wo tritt sie vorwiegend auf?

Zunächst in wechselnden Locations, u.a. im Bühnenrausch im Prenzlauer Berg und in unserer Trainingslocation im Theaterhaus Mitte. Ab September 2015 einmal im Monat in der KUFA in Moabit.

4. In welchem Abstand finden Auftritte statt?

Zunächst unregelmäßig je nach Möglichkeit. Ab September 2015 einmal im Monat.

5. Aus wie vielen Mitgliedern besteht die Gruppe derzeit?

Wir sind derzeit 9 aktive Spieler. 1 weiteres Gruppenmitglied ist ein Elternzeit.

6. Wie ist der Hintergrund der Spieler? (z.B. ausgebildete Schauspieler, Studenten, Kollegen, Gartenfreunde oder bunt gemischt)

Wir sind eine bunt gemischte Truppe. Keiner hat eine professionelle Schauspielausbildung. Jeder beschäftigt sich mehr oder weniger lange mit Improvisationstheater. Kennen tun wir uns aus diversen Improkursen über Xing bzw. die VHS und die Distel.

7. Welche Formate spielt die Gruppe? (Bitte auch mit einer Gewichtung)

Games & kurze Langform (50/50)

8. Wo liegen Spezialitäten der Gruppe?

Wir informieren uns vor Events, was aktuelle Themen der Firmen bzw. Geburtstagskinder sind und integrieren diese in unser Spiel, so dass ein gewisser Wiedererkennungswert entsteht.

9. Welche Lehrer, Besondere Erfahrungen, Auszeichnungen hat die Gruppe?

Wir haben einige Kurse bei dem Ehepaar Radoy gemacht und waren auch zum Teil schon im Improhotel auf Mallorca u.a. mit Ralf Schmitt.

10. Über welche Homepage und welche soziale Netzwerke ist sie erreichbar?

Unsere Homepage: www.ionen-berlin.de
Wir sind auch zusätzlich mit einer Seite auf Facebook vertreten: https://www.facebook.com/ionenberlin

11. Werden Mitspieler gesucht?

Spieler momentan nicht. Wir haben uns nun gut zusammengefunden und sind mit 9 bzw. 10 Spielern auch ausreichend besetzt. Wen wir gerne in unserer Mitte willkommen heißen würden, wäre ein Pianist, der uns kontinuierlich begleitet und mit uns durch die Szenen schwirrt.

12. Kann man die Gruppe für Events buchen und welche wären das?

Ja. Wir haben schon Geburtstage mit einem Auftritt abgerundet und auch Firmenfeiern.