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Auf der Bühne

Metapher Riot in der Brotfabrik

Metapher Riot

BERLIN- In der Brotfabrik Berlin ist ein weiteres Improtheater zu sehen: Metapher Riot. Die Premiere am neuen Spielort feieren sie am Mittwoch den 30. November 2016. Nach 18-monatiger Kreativpause starten Claudia Hoppe, Sören Boller, Andreas Albrecht und Mirko ‚macro‘ Fichtner ihr Langformenprojekt neu.

Metapher Riot hat sich die Zeichnung wahrhaftiger und berührender Geschichten auf die Fahnen geschrieben. Dem Klangbieger und Geräuschemacher Andreas Albrecht wird als Musiker in der Gruppe genauso viel Raum geboten Input in die Szenen zu geben wie den drei Spielern. Das Format der Show ist inspiriert vom Format „Off Balance“ des belgischen Duos „Trickle Improv„. Dabei erhält das Publikum die Möglichkeit, durch das auf die Bühne Werfen von vorher verteilten Objekten die Szenen direkt zu beeinflussen. Den unterschiedlichen Objekte sind verschiedene Funktionen zugeordnet. So können z. B. die Spieler*innen aufgefordert werde die Geschichte direkt mit einem großen Ereignis zu ändern, einen Monolog zu halten, die vorhandene Emotion stark zu steigern, die Szene schweigend zu beenden oder nur die Musik die Geschichte weitererzählen zu lassen.

Metapher Riot verspricht so das Publikum und sich durch brachiale Zartheit und um die Ecke gedachte Gradlinigkeit zu überraschen.

Daten und Fakten:
Mi 30.11. und Mi 14.12.2016, jeweils 20 Uhr
Brotfabrik Berlin, Caligariplatz 1, 13086 Berlin
Eintritt: 13,50 €, erm. 9,- € (Online-Tickets)

Mehr Infos: http://metapherriot.com/

Auf der Bühne

Click - Improvisation braucht Freiheit

Click

Tim Orr und Inbal Lori (Fotos: Thomas Jäkel)

von Thomas Jäkel:

BERLIN – Am Donnerstag den 10.11.2016 präsentierten Inbal Lori und Tim Orr ihr Format Click im Rahmen der Impro Embassy. Die Zuschauer im gut gefüllten Ratibortheater erlebten eine wilde Kurzformenshow, die sich den Ereignissen der letzten Tage nicht entziehen konnte.

Das Format Click stellten Inbal Lori aus Israel und Tim Orr aus San Francisco auf dem Improfestival in Amsterdam 2015 vor. Die Idee ist schnell erklärt: Die Zuschauer senden vorab Fotos von Personen, Orten oder Dingen ein, die nummeriert vorliegen. Das Publikum wählt eine Nummer, das Bild wird auf die Bühne projiziert und die beiden – die das Bild zum ersten Mal sehen – lassen sich kurz inspirieren und springen in eine Szene. Keine weiteren Abfragen oder Vorgaben. Nur das Bild.

Die Verwendung der Fotos ist dabei komplett unterschiedlich, sie können als Kulisse dienen, einen Charakter inspirieren, vertont oder auch als Fotos in einem Album betrachtet werden. Stets gelingt es den beiden konkret in eine Szene einzusteigen. Dabei ergänzen sich die energetisch-quirlige Inbal Lori mit dem nicht minder energetischen, aber ruhiger wirkenden Tim Orr zu einem unterhaltsamen Gemisch. Die unbändige Spielfreude der Beiden ist ein Genuss, denn sie haben sichtlich Lust am Spiel miteinander.

Aber es gibt ein Aber. Dieser Abend war etwas anders. Hier wurde herausragendes Improtheater geboten, dass keinen unzufrieden nach Hause gehen ließ. Aber irgend etwas war anders. Ich kenne beide und hatte sie noch nicht so gesehen. Sie schienen nicht ganz so unbeschwert und etwas lag quer. Tim Orr bestätigt es im von Theaterscouting gesponserten Nachgespräch, die Wahl Trumps zwei Tage zuvor hatte den Kalifornier tief erschüttert. Und dieses Gefühl, diese Stimmung in der Luft war nicht abzuschütteln. Das Publikum verstand es, viele äußerten ein ähnliches Gefühl zu haben.

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Die Improvisation ist nicht frei. Sie wird von Menschen gemacht, die sich nicht den Einflüssen ihrer Umgebung entziehen können. So ist das Bild von Trumps Gesicht, dass genau passend um ein Pissoire geklebt wurde, nur das auffälligste Indiz. Beide Spieler waren etwas aus ihrer Bahn geschüttelt, beide konnten nicht diese Schockstimmung ablegen, sondern brachten sie mit auf die Bühne. Und ich habe es verstanden und genossen. Denn die Improvisation ist nicht frei, sie ist fest in die Menschen und in den Raum und die Zeit eingebunden. Aber was man daraus macht, dass ist die Kunst und die ist bekanntlich frei.

Tim und Inbal sind nun auf Tour, ihr weg führte sie nach Israel, aber auch Amsterdam und Hamburg. Wer also die Gelegenheit hat, dem sei Click wärmstens empfohlen.

Samstag, 26.11.2016 in Hamburg: http://steife-brise.de/termine/termin/world-impro-2/

www.clickimprov.com

Allgemein

7 Jahre Impro-News im Radio

7 Jahre Impro-News

BERLIN: Heute vor 7 Jahren erschien der 1. Artikel auf Impro-News.de (nach einem testweisen „Hallo Welt“ als 0. Beitrag). Um das ein wenig ausführlich zu besprechen, waren Thomas Jäkel und Marco Brüders zu Gast bei macro in der Radiosendung „Hyperbandrauschen“ auf Colaboradio. Dort sprachen die drei über die Gründung, die Ideen, die Entwicklung und Pläne für die Zukunft.

Viel Spaß beim reinhören!

Auf der Bühne

#NEU.3 – theatral. innovativ. impro

Die GorillasBERLIN – „Die Gorillas“ laden an diesem Wochenende zum dritten Mal zu ihrem Mini-Festival, in dem sie mit neuen und theatralen Improtheaterformen experimentieren. Unter dem großen Oberthema „Angst“ entwickeln fünf Regisseur*Innen der Gorillas unterschiedliche Ansätze für Impro-Stücke. Sei es zeitgenössisch unter Einsatz der neuen Medien, im Aufeinandertreffen dreier Charaktere der antiken Tragödie oder auch als improvisierter Psycho-Thriller – inspiriert vom Grundgefühl der Angst versprechen die Gorillas im Ratibor Theater intensive Schauspiel-Erlebnisse. Das Publikum ist in diesem Jahr die Jury, bewertet die einzelnen #Neu.3-Stücke und kürt die beste Inszenierung am Sonntagabend. Der Gewinnerbeitrag wird nicht nur mit einer Trophäe honoriert, sondern auch in den zukünftigen Gorilla-Spielplan aufgenommen.

Die Stücke
Freitag, 11. November, 20:30
Ich sehe Stimmen

In diesem Improvisationstheaterstück spielen nicht nur die Darsteller*Innen auf der Bühne, sondern auch per Live-Stream die Menschen auf der Straße mit ihren, Euren und unseren Ängsten. In „Ich sehe Stimmen“ geht es um einen Mann mit einem sehr dunklem Geheimnis.
Idee und Regie: Rudy Redl
Spieler: Barbara Klehr, Björn Harras, Michael Wolf

Dort, wo die Erde dem Himmel am nächsten ist
Auf einer einsamen Berghütte will ein frisch verliebtes Paar ein Wochenende verbringen. Niemand soll dieses Glück stören. Aber die Natur folgt ihren eigenen Gesetzen und ungebändigt ist die menschliche Vorstellungskraft, die der verruchten Lust absurder Gedanken entspringt.
Idee und Regie: Michael Wolf
Spieler: Luise Schnittert, Robert Munzinger, Sounddesign: Rudy Redl

Samstag, 12. November, 20:30

Antigone, Medea, Penthesilea
Drei starke Frauen mit ihren Ängsten. Das Gesetz der Stadt. Zwei tote Brüder. Der Geliebte, Feind und Eroberer. Der Mann, der sie benutzt, betrügt. Die Kinder, die sie liebt. Was geschieht, wenn drei Archetypen aufeinander treffen?
Idee und Regie: Tom Jahn
Spieler: Barbara Klehr, Billa Christe, Ramona Krönke Weiter lesen…

Personen&Gruppen

Los Raketos! 

BERLIN – Seit Februar 2016 starten die Los Raketos zu den unendlichen Weiten des Improtheaters durch. Nun haben sie unseren Fragebogen ausgefüllt.

1. Name der Gruppe?

Los Raketos

5 4 3 2 1 los Raketos!

2. Seit wann existiert die Gruppe?

Februar 2016

3. Wo tritt sie vorwiegend auf?

In Berlin Prenzlauer Berg im Bühnenrausch.

4. In welchem Abstand finden Auftritte statt?

Zur  Zeit variabel einmal im Monat, ab 2017 jeden 2. Sonntag im Bühnenrausch

5. Aus wievielen Mitgliedern besteht die Gruppe derzeit?

6 Spieler und 1 Musiker

6. Wie ist der Hintergrund der Spieler?

Der Treibstoff unserer Crew wird durch Haar- und Zahlendreher, Kinderzieher, Marktbezwinger und Mimenzünftige generiert.

7. Welche Formate spielt die Gruppe?

Am liebsten längere Geschichten (Heldenreise, Superszene…), zur Auflockerung auch gern ein Game (Genrereplay, Switch&Change…)

8. Wo liegen Spezialitäten der Gruppe?

Emotionalität und Authentizität in die Szenen zu bringen, Räume zu bauen

9. Welche Lehrer, Besondere Erfahrungen, Auszeichnungen hat die Gruppe?

Wir haben alle viele Kurse von Foxy Freestyle genossen, bzw. genießen diese immer wieder. Kleinere Missionen gab es zu den Gorillas.

10. Über welche Homepage und welche soziale Netzwerke ist sie erreichbar?

unsere Homepage www.raketos.de und über Facebook facebook.com/raketos.de

11. Werden Mitspieler gesucht?

Derzeit suchen wir nicht aktiv.  Jedoch schließt das nicht aus, dass wir auch mal Gastspieler einladen oder sich neue Mitspieler finden.

12. Kann man die Gruppe für Events buchen und welche wären das?

Wir sind offen für alles.

Orte

Happy Birthday Comedy Café Berlin

Die CCB-Eröffnung Foto: Kalle Kuikkaniem

BERLIN- Genau ein Jahr ist es her, das in Neukölln das Comedy Café Berlin seine Türen öffnete. Und was für ein Jahr das geworden ist. Große Impro-Shows, Workshops, Gäste von überall her – das muss gefeiert werden. Und so gibt es am Freitag, den 28. Oktober 2016 eine große Festivität – feiert einfach mit. Und wenn ihr dem CCB helfen möchtet, es wird eine zweite Kickstarterkampagne geben für Air Conditioning und mehr Schallschutz, um auch Late Night Shows spielen zu können.

Mehr Infos: http://comedycafeberlin.com/calendar/2016/10/12/one-year-anniversary-party
Foto: Kalle Kuikkaniem

Auf der Bühne

Meister oder Margarita - glitzernde Premiere

meister oder margarita Moderatorin Josephine Holt (Fotos: macro)

Meister oder Margarita Moderatorin Josefine Heidt (Fotos: macro)

von macro:
BERLIN – Am 1. Oktober 2016 gab es im Pfefferberg Theater die Premiere der Show „Meister oder Margarita“ von Theatersport Berlin. Die Shows beginnen wöchentlich um 21:30 Uhr und richtet sich als im Moment einziges regelmäßiges Improformat an nächtliche Theatergänger. Bei „Meister oder Margarita – Die große Improschlacht“ treten von einer Moderatorin geleitet 3 SpielerInnen in klassischen Kurzform-Spielen gegeneinander an. Was also macht diese Show besonders?

Starke Moderationsfigur

Die Moderation der Premiere übernahm Josefine Heidt. Sehenswert schuf sie eine Hochstatusfigur, die charmant mit dem Publikum plauderte, klar die Spiele erklärte und schlagfertig Grenzen setze, wenn Spieler über die Stränge schlugen. Allein schon wegen ihrer starken Bühnenpräsenz war die Show sehenswert.

Alkohol für Spieler und Publikum

Das Margarita im Show-Titel vorkommt ist kein Zufall: einen kleinen Shot gab es für jeden Zuschauer. Die Abstimmung, ob die Einzelleistung eines Spielers gut oder schlecht war, wurde mit dem Ruf des Publikums „Meister“ oder „Margarita“ entschieden. „Margarita“ zwang dabei Spieler und einen Zuschauer zu weiterem Alkoholgenuss. Ob das nun als Strafe aufgefaßt wurde, war unterschiedlich.

Jana Kucera, Jakob Wurster, Marian Caras

Jana Kozewa, Johann Jakob Wurster, Marin Caktas und Josefine Heidt (v.l.n.r)

Handwerklich schwierige Spiele souverän gemeistert

Die Spieler des Abends waren Jana Kozewa, Marin Caktas und Johann Jakob Wurster. Sie bekamen Spiele serviert, die sie oft souverän meisterten. Jede*r mußte bei jeweils einem Spiel aus den Kategorien Struktur, Chaos und Musik einmal die Führung übernehmen und wurde dafür bewertet. Dabei kamen auch komplexere Spiele vor, wie unbekannte Gegenstände direkt in die nächste Zeile eines Songs einbauen, was Jana Kozewa beeindruckend umsetzte. Und bei eher leichteren Spielen, wie einem Statuswechsel, schienen mir die Spieler beinahe unterfordert. Sie nutzten das großartig um die Szenerie noch bunter zu gestalten.

Improvisierte Struktur

Die Spiele wurden ebenfalls vom Publikum aus einer Karte gewählt. Dem entsprechend ist auch die Struktur des Abends flexibel, was selten anzutreffen ist. Da zeigt sich, das die Shortform-Profis so unglaublich viel Erfahrung haben, denn Theatersport Berlin ist mit inzwischen 21 Jahren die älteste Improgruppe Berlins. Das Publikum war restlos begeistert und „Meister oder Margarita“ ist absolut sehenswert.

„Meister oder Margarita“ ist bis zum Jahresende jeden Samstag um 21:30 Uhr zu erleben.

Details: Pfefferberg Theater, Schönhauser Allee 176, 10119 Berlin
Karten: Online oder per Telefon 030 479 974 26
Mehr zu Theatersport Berlin: www.theatersport-berlin.de

Personen&Gruppen

Alexis Kara beim 6. Potsdamer Improtheater Festival

6. Potsdamer ImprotheaterfestivalPOTSDAM -Das 6. Potsdamer Improtheater Festival beginnt am kommenden Freitag (14.10.2016) und hat in diesem Jahr Alexis Kara eingeladen. Er ist das Gesicht auf den Plakaten und Flyern des Festivals und wir durften exklusiv mit ihm ein Interview führen!

Impro-News: Guten Tag Herr Kara, Sie sind in diesem Jahr der Stargast des Potsdamer Improtheater Festivals. Was dachten Sie, als sie eingeladen wurden?

Alexis Kara: Zuerst einmal fühlte ich mich sehr geehrt. Allerdings muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich das Festival noch nicht kannte, mich aber sowieso im Allgemeinen nicht so oft bei Festivals aufhalte, außer manchmal auf dem Berliner. Ich bin also sehr gespannt und freue mich.

Impro-News: Sie spielen Improtheater – wie, wann und wo hat das bei Ihnen alles begonnen?

Alexis Kara, auch bekannt als Dennis Knossalla

Alexis Kara: Mit dem Theater habe ich schon in der Schule begonnen und das dann später auf der Universität weitergeführt. In Göttingen gibt es ein sehr gutes Unitheater. Während meiner Studienzeit in Göttingen habe ich dort bei einer Reihe von Theaterstücken mitgewirkt, als das Examen dann allerdings näher rückte, blieb keine Zeit mehr fürs Proben. Wie es der Zufall wollte, hat sich genau zu diesem Zeitpunkt eine Gruppe für Impro-Theater gebildet, wo ich dann kurzerhand mitgemacht habe. Nach dem Studium hat sich das weiterentwickelt und heute mache ich es professionell.

Impro-News: Man kennt Sie als Dennis Knossalla aus der ZDF heute-show mit Oliver Welke. Wie kommt man von der Bühne zum Fernsehen?

Alexis Kara: Ich glaube dass jeder, der irgendwann beim Fernsehen landet seine ganz eigene Geschichte hat, dafür gibt es einfach kein Rezept. Wobei ganz schön ist, dass die meisten Leute die weniger erfolgreichen Versuche schnell vergessen und in Erinnerung bleibt, was erfolgreich ist.

Impro-News: Und wenn man einmal beim Fernsehen war, warum will man dann wieder zurück auf die Bühne?

Alexis Kara: Die allerwenigsten Leute können wohl von Ihrer Arbeit beim Fernsehen ausschließlich leben. Und selbst wenn das geht, ist die Frage, ob man das möchte. Die Arbeit vor der Kamera macht riesigen Spaß, ist aber eine ganz andere als vor einem Publikum. Außerdem habe ich in Deutschland noch kein TV Format erlebt, bei dem Improvisationstheater vor der Kamera wirklich authentisch funktioniert hat. Das sind also zwei ganz verschiedene paar Schuhe und es ist toll, wenn man ab und zu mal das eine und manchmal das andere machen kann.

Impro-News: Das Motto des diesjährigen Potsdamer Festivals ist „Schau! Spiel! Spontan!“. Was verbinden Sie mit diesem Motto?

Alexis Kara: Das sind alles ganz essenzielle Begriffe des Improvisierens auf der Bühne, aber auch des allgemeinen Theaterspiels. Eine wichtige Eigenschaft ist die Weiter lesen…

Kunst&Handwerk

Yoga meets Impro Workshop in Berlin

Yoga meets Impro
Einen interessanten Cross-Over-Workshop gibt es am 28.10.2016 in Berlin: „Yoga meets Impro – Im Hier & Jetzt spielen“

Beim Yoga als auch beim Improvisieren geht es vor allem um den gegenwärtigen Moment. Das Ziel des Seminars ist noch bewusster im Hier und Jetzt anzukommen. Den Workshop leiten zwei Trainer.
Daria Czarlinska ist Politologin, Systemischer Coach und Yogalehrerin. Ihre Passion: Das scheinbar Unvereinbare kreativ miteinander zu verbinden: Intellekt mit Körper – Einstein mit Yoga.
Andreas Mueller ist Kommunikationstrainer und Kulturwissenschaftler sowie Lehrbeauftragter für Improvisation an der HTW Berlin. Er steht seit Jahren mit den Improbanden auf der Bühne.

Mehr Infos und die Anmeldung gibt es hier:
http://www.hellopresence.com/detail/yoga-meets-impro

Personen&Gruppen

10 Jahre frei.wild Jubiläumsgala

frei-wild_10jahre

BERLIN – Das  Improtheater frei.wild feiert sein 10jähriges Bühnenjubiläum und auch wir von Impro-News gratulieren zum runden Geburtstag! Sie gehören wohl zu den renommiertesten Improgruppen Berlins und haben Ihre Abenteuerlust noch längst nicht verloren. Am 15. Oktober wird in einer großen Gala ein bunter Mix an Formaten gespielt – ein wundervoller Jubiläumsabend in Feierlaune ist versprochen.

Am Tag davor, am 14.10.2016,  gibt es im Übrigen „frei.wild unplugged“. Ort und Zeit sind geheim, nur mit persönlicher Einladung können diese Show die treuesten Fans erleben.

10 Jahre frei.wild Jubiläumsgala
Samstag 15.10.2016, 20.00 Uhr
Café Theater Schalotte, Behaimstraße 22, 10585 Berlin
Anmeldung unter info@frei-wild-berlin.de
Online reservieren: http://www.schalotte.de/index.php?option=com_seminar&Itemid=11

http://frei-wild-berlin.de/shows/