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Auf der Bühne
BERLIN – Turbine William – wie die Birne startete bereits Anfang Januar mit der neuen Langform-Show “Es war einmal… alles rund ums Thema Märchen” ins neue Impro-Jahr. Damit widmet sich die Turbine einem naheliegenden Thema, denn die Akteure spielen den Rest der Woche an gleicher Stelle verschiedene – nicht improvisierte – Märchen der Gebrüder Grimm.
Gespielt wird zünftig jeden Montag Abend um 19.30h in der Märchenhütte im Montbijoupark.
Auf der Bühne
von Stephan Holzapfel und Macro
Am 21.12. fand das Finale der Improliga Berlin statt. Paternoster gewann gegen Turbine William. Damit möglichst viele einen Eindruck dieser Veranstaltung bekommen können, sind hier alle Szenen zu sehen (bis auf die letzte, da war der Kamera-Akku leer).
Vielen Dank an Macro, der das Filmen übernommen hat.
Bei der Szene mit dem “ergreifenden Lied” am Höhepunkt entschied sich das Publikum für Paternoster. Beim “Quadrat” , sowie bei der “besten Entschuldigung” für Turbine. “Shakespeare” vs. “Freudentränen” gewann Paternoster, das “Ein-Wort-Lied” Turbine. “Gereimt” vs. “Synchro” wieder Paternoster.
Auf der Bühne
BERLIN – Die Organisatoren der Improliga Berlin baten uns, folgenden offenen Brief an alle Improgruppen zu veröffentlichen. Zur Erinnerung und für diejenigen, die ihn vielleicht nicht bekommen haben.
Liebe Kollegen!
Die erste Saison der IMPROLIGA BERLIN neigt sich Ihrem Ende entgegen und findet am 20.12.2011 mit der Finalbegegnung Improtheater Paternoster vs. Turbine William wie die Birne ihren Abschluss.
Wir möchten Euch gerne einladen dem Finale beizuwohnen und/oder bei der anschließenden Meisterfeier mit uns zu tanzen, zu lachen & zu quatschen. Wir hätten Euch gerne ALLE dabei, da wir die IMPROLIGA BERLIN mehr als wachsendes Netzwerk begreifen denn als Konkurrenzschmiede sehen. Deshalb stellen wir jeder Gruppe zwei Freikarten und zusätzliche Steuerkarten zur Verfügung. Reserviert diese bitte bei Marco Rosenwasser unter: info@marcorosenwasser.it
Wir sind uns bewusst, dass auf Grund der Größe der Berliner Impro-Szene einige überrascht und auch enttäuscht darüber gewesen sind, nicht eingeladen worden zu sein, die LIGA aufzubauen, mit zu gestalten und als Team mit zu spielen. Aber: ein Anfang musste gemacht und einige – auch unpopuläre – Entscheidungen mussten getroffen werden.
Deshalb laden wir Euch gerne ein, am 10. Januar um 19 Uhr zum “Komplett-Treffen der Impro-Szene” zu kommen. Jede/r Impro-Spieler Berlins ist herzlich willkommen, um gemeinsam Ideen für die zweite Saison der IMPROLIGA BERLIN zu entwickeln. Wir streben eine sukzessive Erweiterung an, so dass 2012 bereits sechs Teams um den Titel kämpfen, 2013 vielleicht schon sieben etc.
Qualifikationsrunden ab Spätsommer des Jahres sind hierfür angedacht.
Wir freuen uns auf Euren Input und Eure Teilnahme. Der Anfang ist gemacht. Die nächsten Schritte wollen gegangen werden. Jeder, der den Weg mitgehen mag, schließe sich gerne an.
Wir sehen uns hoffentlich zahlreich am 20.12.2011 im FRANNZ Club und/oder am 10.01.2012 in den Josettihöfen (Rungestr. 22-24).
Euch allen schöne Weihnachtstage und schon jetzt einen guten Start in 2012.
Lasst uns die Kräfte bündeln und Berlin zur Impro-Hauptstadt machen!
Herzliche Grüße
Marin Caktas
Dan Richter
Michael Schwager
Sebastian Weiss
Johann Jakob Wurster
Jörg Zander
..:: FINALE der IMPROLIGA BERLIN 2011 ::..
Improtheater Paternoster vs. Turbine William wie die Birneam 20.12.2011 um 20 Uhr im FRANNZ CLUB
Auf der Bühne
von macro:
BERLIN – Das Licht verdunkelte sich im vollen Frannz-Club, opulente Fanfarenklänge erklangen – die Improliga startete hochemotional. Je zwei Spieler aus den fünf Teams (3 Damen, 7 Herren) standen auf der Bühne und gaben als erstes den Blick frei auf den wirklich sehenswerten Pokal – ein goldener Berliner Bär mit Harfe monologisierend zu einem Totenschädel.
Auf ging’s: Freeze-Tags zeigten gleich, die Spieler sind warm und wollen gemeinsam Spaß auf der Bühne. Hier ging es nicht um Punkte, es war mehr ein sich zeigen und vorstellen. Und gleich wurden Glanzlichter gesetzt. Per Los gewählte Spieler absolvierten verschiedene Formate, so unter anderem den Typewriter, Anschauen bei Musik, ABC-Szene (die einzige schlimm vermachte Szene des Abends), das klingt nach einem Lied und zuletzt eine Oper. Erstaunlich: das in den Ligastatuten extra ausgeschlossene Gaging schummelte sich kurzzeitig ein. Das Zusammenspiel der verschiedenen Gruppen brachte Hochklassiges und frische Ideen. Im Grunde wünsche ich mir das für die Liga: spielt mehr gemischt.
 Foto: macro
Nach der Pause kam eine Harold-artige Freiform auf die Bühne. Zehn Leute sind dann doch recht viel auf der Bühne, nicht alle bekamen genug Zeit. Schön fand ich dabei eine fast unmerkliche Geste von Dan Richter (Foxy Freestyle), der die Bühne frei klatschte und gerade bisher wenig auf der Bühne gewesene Spieler aufforderte. Dan erhielt dann auch den Publikumspreis für seine Opernovertüre über den Klempner Horst. Ich hätte da erhebliche Schwierigkeiten gehabt, mich für eine beste Szene zu entscheiden. Das verspricht viel Spannung, wenn es dann um Punkte geht.
Punktspiele für die Berliner Improliga gibt es jeden Dienstag im Frannzclub: www.improliga-berlin.de
Allgemein
BERLIN – Heute am 4. Oktober startet die Improliga Berlin (BL) ihre erste Saison. Fünf Berliner Teams haben sich zusammengetan und wollen ihre Kräfte im Theatersport messen. Am 20. Dezember wird in einem Finalmatch der Berliner Impromeister 2011 ermittelt. Es treten renommierte Berliner Gruppen an: frei.wild, Foxy Freestyle, Paternoster, Theatersport und Turbine William wie die Birne. Alle Begegnungen finden dienstags im Franzz-Club um 20:00h statt. Zum heutigen Auftakt sind alle 5 Ligateilnehmer gemeinsam auf der Bühne zu erleben.
Es gibt also eine Menge Theatersport in der Stadt. Neben der BL fand im September der Theatersport Cup statt, wo Theatersport Berlin sowohl Ausrichter wie auch Mitspieler war. Direkt davor erlebten wir das Impro Wildcard Tunier – frei.wild, Foxy Freestyle und Turbine William spielten dort mit und der Sieger qualifizierte sich zum Theatersport Cup. Da heißt es Überblick bewahren. Denn für 2012 soll es auch für die zweite Saison der Improliga Berlin ein Qualifikationsturnier geben, wo ein 6. Ligamitglied ermittelt wird.
Wir stellten den 5 Gruppen ein paar Fragen zur Liga, es antworteten uns Jörg Zander von frei.wild und Sebastian Weiß von Paternoster:
Impro-News: Wann entstand die Idee zu der Berlin-Liga und von wem ist sie?
Jörg Zander von frei.wild: Sie lag schon lange in der Luft. Ich glaube vom heiligen Michael.
Impro-News: Wie soll die Berlin-Liga ablaufen, wie oft spielen die Mannschaften und nach welchem System?
Jörg Zande von frei.wild: Jedermitjedem System: zwei für alle und Gott mit uns!
Impro-News: Was erhält der Meister?
Sabstian Weiß von Paternoster: Der Meister erhält natürlich einen von einer Künstlerin gestalteten Pokal sowie den heiß begehrten Titel des 1. Berliner Impromeisters. Im Vordergrund stehen vor allem spannende und mitreißende Shows für das Publikum. Ich würde mich freuen, wenn es uns außerdem gelingt, jeden Abend nicht nur für die Zuschauer zu einem besonderen Erlebnis werden zu lassen, sondern auch für die Schauspieler untereinander. Dann wird der Funken erst recht überspringen. Die Vernetzung untereinander ist der eigentliche Gewinn und zwar für alle Improgruppen Berlins. Daher würde ich mich freuen, wenn sich möglichst viele Improspieler die Veranstaltungsreihe anschauen und die Liga in der Zukunft mitgestalten mögen.
Impro-News: Ihr wollt die Liga im kommenden Jahr für andere Gruppen öffnen. Wisst ihr schon, wie dies geschehen soll?
Sabstian Weiß von Paternoster: Ich bin ein starker Verfechter der Öffnung der Improliga. Wir haben lediglich den Startschuss gegeben und wollten einfach die Liga ins Leben rufen. Mein Wunsch ist es, dass theoretisch jede Berliner Improgruppe an den Veranstaltungen aktiv teilnehmen und somit auch Berliner Impromeister werden kann. Sicher ist es ebenso wichtig, gewisse Kriterien für die Teilnahme festzulegen, damit eine professionelle Improliga gewährleistet werden kann. Genau diese Kriterien werden momentan diskutiert und in naher Zukunft beschlossen. In jedem Fall sollen diese transparent und nachvollziehbar sein.
Impro-News: Habt ihr eine Vision, wo die Liga in 10 Jahren sein könnte?
Jörg Zander von frei.wild: Auf Weltniveau und in Verbindung mit dem Kosmos.
Sabstian Weiß von Paternoster: Meine persönliche Vision der Liga ist eine deutschlandweite Vernetzung und somit eine bundesweite Improliga mit einem Deutschen Meister des Improtheaters. Ich wünsche mir, dass bei der bundesweiten Liga ebenfalls die gleichen Teilnahmekriterien bestehen und somit alle Gruppen eine Chance auf die Teilnahme haben.
Impro-News: Danke für die Antworten und mögen die Spiele beginnen.
Alle Infos unter: www.improliga-berlin.de
Auf der Bühne
BERLIN – Heute und Samstag geht es noch einmal richtig zur Sache. Zwei spannende Matchbegegnungen zum Impro Wildcard Turnier stehen im BühnenRausch auf dem Programm.
Freitag: Die Verstörten Wunschkinder vs. Schmetterlings
Heute (16.09.2011) Abend steht ein spannendes Match auf dem Programm. Im BühnenRausch begrüßen die die Verstörten Wunschkinder als Gäste die Mannschaft der Schmetterlings. Beide Gruppen sind im BühnenRausch beheimatet und damit kann keine der beiden den Heimvorteil wirklich nutzen. Jedoch werden die Verstörten Wunschkinder viel dafür geben, ihren errungen Sieg gegen die Unverhofften in diesem Match zu einem Vorsprung auszubauen. Als Unparteiischer wird Stephan Ziron den Abend moderieren.
Karten im BühnenRausch unter 030/44673264 oder wir@buehnenrausch.de
Samstag: Notausgang – TURBINE WILLIAM wie die Birne
Auch am Samstag (17.09.2011) wird beim Match zwischen Notausgang und Turbine William wie die Birne für wichtige Punkte improvisiert. Turbine William konnte sich bisher auch mit einem Sieg absetzen und so wird die Begegnung mit der jungen Mannschaft von Notausgang sehr spannend. Die Begegnung wird von Jörg Zander moderiert.
Karten im BühnenRausch unter 030/44673264 oder wir@buehnenrausch.de
Nach diesem Wochenende gibt es nur noch am Dienstag und zum Finale am Donnerstag die Möglichkeit, das Impro Wildcard Fieber zu spüren. Also wer bisher noch nicht bei einem Match war, sollte die Chancen nutzen!
Auf der Bühne
 Plakat Impro Wildcard Turnier
BERLIN – Es ist soweit: Das Impro Wildcard Turnier zum Theatersport Cup Berlin startet morgen! Hier die ersten beiden Begegnungen. Möge der Bessere gewinnen!
Freitag: Schmetterlings vs. Die Changeroos
Am Freitag (26.08.2011) um 20 Uhr beginnt das erste Wildcard-Match im BühnenRausch. Als Gastgeber begrüßen die Schmetterlings die Changeroos zum improvisierten Wettstreit.
Dieses Auftaktmatch wird besonders für uns von Impro-News spannend, denn wir werden dort in der Feuertaufe erleben, ob sich die von uns zusammengestellten Regeln bewähren werden (dazu morgen mehr hier im Blog). Die Moderation des Abends übernimmt Stephan Ziron, der damit auch als Unparteiischer auftritt.
Karten für das erste Match gibt es per Mail unter wir@buehnenrausch.de oder telefonisch unter der 030/44 67 32 64.
Sonntag: TURBINE WILLIAM vs. Impro Berlin
Gleich am Sonntag findet das zweite Wildcard-Match im Amphitheater Berlin am Monbijoupark statt. Turbine William wie die Birne hat als Heimmannschaft Impro Berlin zu Gast und beide werden sich hoffentlich von der ganz besonderen Open-Air-Atmosphäre anstecken lassen. Aber keine Sorge, die 200 Plätze des Amphitheaters sind überdacht und so kann auch das Wetter dieser spannenden Begegnung keinen Strich durch die Rechnung machen.
Beginn ist bereits 19:30 Uhr und durch den Abend wird Christian Göhrmann führen. Karten gibt es online unter www.amphitheater-berlin.de/tickets oder telefonisch unter 030/28 88 66 999.
Alle Begegnungen und Mannschaften des Impro Wildcard Turniers unter: impro-news.de/iwt.
Auf der Bühne
 Der Pokal, Foto: Marco
Am gestrigen Donnerstag war es soweit: Die Gorillas hatten Improspieler aus Berlin und auch eine Spielerin aus Leipzig eingeladen, um den von ihnen ausgelobten Herbstmeister auszuspielen.
 Das Hutspiel muss entscheiden, Foto: Marco
Angetreten waren Lutz Albrecht von Paternoster, Konstanze Kromer von Theatersport Berlin, Susanne Bolf von der Theaterturbine Leipzig, Christof Düro von Turbine William wie die Birne, Jörg Zander von frei.wild und Thomas Chemnitz von Die Gorillas. Moderiert von Michael Wolf stellten sich die Improvisateure nach Einzel- bis Dreierszenen dem Voting des amüsierten Publikums. Die Stimmenverteilung war so gleich, dass am Ende über Entscheidungsspiele die beiden Finalisten ermittelt werden mussten. Da leider keine Verena im Heimathafen anwesend war, musste sich Lutz Albrecht von Paternoster Christof Düre geschlagen geben, der nun in der Winterausgabe seinen Titel verteidigen darf.
 Die Kombattanten auf der Bühne, Foto: Marco
 Am Ende war nicht nur der Platz an der Tafel knapp..., Foto: Marco
 Christof hat gewonnen, Foto: Marco
Ein glücklicher Sieger, der den goldenen Meisterpokal vorerst mit zur Turbine Williams wie die Birne nimmt.
Wir von Impro-News.de gratulieren dem frisch gebackenen Meister!
Auf der Bühne
Die Gorillas veranstalten am 28.10.2010 im Heimathafen Neukölln einen MAESTRO, um den Berliner Herbstmeister zu ermitteln: 6 Improspieler/innen kämpfen um den Pott!
Mit dabei: Paternoster, Theatersport Berlin, Theater Turbine Leipzig, FreiWild, Turbine William und natürlich einer von den Gorillas.
Heimathafen Neukölln
Karl-Marx-Straße 141
12043 Berlin
U-Bhf. Karl-Marx-Straße (U7)
http://www.heimathafen-neukoelln.de
Auf der Bühne
von: Zwackelmann
Wenn Profi-Schauspieler beim Impro spiellustig sind, macht das Zuschauen einfach Spaß. Körperausdruck und Mimik sind eine Show für sich. “Ach ja, das möchte ich auch mal können,” denkt der Amateur im Stillen und sieht Carsta Z. von Turbine William dabei zu, wie sie eine offensichtlich massiv tablettenabhängige Rütli-Lehrerin darstellt. Was ein konsequent gespielter Tick für eine Komik entwickeln kann!
Des Kritikers Fantasie geht mit ihm durch und er sieht die vier Schauspieler nicht mehr in der Märchenhütte, sondern auf einem mittelalterlichen Marktplatz. In Windeseile haben sie die Bühne aufgebaut, springen darauf und unterhalten das herbeigeströmte Volk mit flinken Späßen und derben Zoten. Der Stadtadel linst aus den Fenstern seiner Herrenhäuser und lacht mit. Wie es sich für ihren Stand gehört, rümpfen die oberen Herren aber auch gelegentlich die Nase:
Turbine William spielt an diesem Abend (01.02.10) die sexuelle Karte doch ganz schön häufig. Ist ja auch immer ein Lacher. Schlüssig zu Ende erzählte Geschichten sind nicht so wichtig. Tragische Situationen werden durchaus gekonnt eingeführt – Frau hat Kaffee des Mannes vergiftet, da kommt der Sohn herein und erzählt freudestrahlend, dass er zum ersten Mal Kaffee getrunken hat – dann wird das aber doch nicht konsequent ernst genommen. Am Schluss ist das Problem der Mutter nicht mehr, dass sie ihren Sohn vergiftet hat, sondern nur noch, dass er “vor ihren Augen” stirbt – “Stirb woanders!” Naja. (Das langsame – comichafte – Sterben des Sohnes wird dagegen wieder virtuos dargestellt.)
Am Ende ist alles Lachen und es heißt sehr häufig “das klingt nach einem Lied”. Aber warum singt vor allem der Kerl im blauen Hemd, der selten einen sauberen Ton trifft und dessen Texte kaum besser sind? An der Sangeskunst sollte noch geschliffen werden, denn die Musiker haben einiges zu bieten: unwillkürlich wendet man den Kopf – wo ist denn dieser Backroundchor? Tastenkönig Sjan zaubert ihn aus seinem Keyboard, sein Partner Peter H. an der Cajón (kubanisch-peruianische Basstrommel) steuert groovige Rhythmen bei.
Besonders ist auch die Bühne der Märchenhütte: die Spieler können ihren Kopf von oben durch das Dach stecken (z.B. als Hexe im Baum) und lassen schon mal Seifenblasen schneien. Doch obwohl alle Szenen durch “Es war einmal…” eingeleitet werden: es ist eine ganz normale Show, Märchen kommen wenig vor.
Lob verdient der Moderator Roger J.: Er ist wortgewandt, witzig, stets Herr der Lage und auch bei launigen Bemerkungen über einen abgelehnten Vorschlag (“rosa Schlüpfer”) bleibt er charmant. Der “rosa Schlüpfer” (ein junger Mann) bekam zum Abschluss übrigens den Birnen-Anstecker als “schönster Vorschlag”.
Turbine William wie die Birne spielt in verschiedenen Besetzungen an unterschiedlichen Orten, z.B. jeden 3. Samstag im Bühnenrausch, in der Märchenhütte noch jeden Montag im Februar.
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